OP-Skins: Verkaufsstop von Valve-Items

10. Juni 2018 0 Von GeDopte

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Vor mehreren Wochen ist Valve gegen Gamblin-Seiten vorgegangen. Man musste wenn man ein CS:GO Item handel wollte immer 7 Tage warten. Damit wollte Valve angeblich “Scamming” eingrenzen. Damit ist der Betrung beim Handeln von Gegenständen gemeint. Viele Gambling-Fans vermuteten aber das Valve nur gegen Gambling vorgehen wollte. Viele CS:GO Gamblingseiten konnten nicht mehr betrieben werden. Vor wenigen Tagen hatte dann die Seite OPSkins eine Idee: Man konnte sich einen Account bei OPSkins einrichten und seine Items darauf übertragen. Die Gamblingseiten konnten dann die Items gleich von dem OPSkins-Account des Spielers verwenden und diesem Account auch wieder geben. Damit hat OPSkins die von Valve eingerichtete 7 Tage Pause umgangen. Nun hat sich aber ein Anwalt von Valve gemeldet. Er sagt das OPSkins das Geistige Eigentum verletze und gegen die Steam Teilnahmevereinbarung verstoße. Deshalb muss OPSkins den Handel mit allen Items die zu Valve-Spielen gehören einstellen. Dazu zählen Dota 2, Payday 2 und Counter Strike: Global Offensive (kurz CS:GO). Das ist der erste offene Angriff auf Gambling von Valve. Viele Spieler sagen nun das Valve die Spieler nicht vor Gambling schützen, sondern nur den Steam-Communitymarkt stärken möchte. Unter Gambling versteht man Glücksspiel. So kann man zum Beispiel einen CS:GO Skin in einer Runde Roulette setzten. Dies ist aber immernoch Glücksspiel und ab 18 Jahren. Viele Spieler verkaufen nun aber ihre Steam-Items um dem kommenden Markteinbruch zu entgehen und ein Zeichen zu setzen.

Quelle: YouTube


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