Simpsons: Hit & Run – Review

8. Oktober 2019 0 Von Maximilian

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// Gamebyte

Simpsons: Hit & Run ist ein Sandbox Spiel welches stark an ältere GTA-Teile erinnert.

Es gibt 7 Kapitel, welche meistens einen bestimmten Charakter wie zum Beispiel Bart, Apu, Marge, Homer oder Lisa beinhalten.

In der Story geht es darum, dass überall in Springfield Kameras getarnt als Wespen aufgetaucht sind. Hinzu kommen die schwarzen Vans, welche die Bewohner der Stadt beobachten. In Kapitel 1 startet man als Homer, welcher versucht herauszufinden wer hinter all dem steckt. In den weiteren Kapiteln wird das Mysterium weiter gelöst.

Wie bereits erwähnt, erinnert das Spiel was das Gameplay betrifft stark an GTA: San Andreas und GTA: Vice City. Das Spiel enthält weniger Gewalt, um für eine jüngere Altersgruppe zugänglicher zu sein. Es erschien 2003 für PC, XBOX, PS2 und Gamecube. Entwickelt wurde das Spiel von Radical Entertainment. Das Spiel erhielt den Namen durch das Hit & Run Feature welches eigentlich nur eine Polizei Verfolgung ist. Diese wird ausgelöst, wenn man zum Beispiel zu viel zerstört oder, vielleicht den Polizistensohn  Ralph verprügelt. Um dem ganzen zu entkommen, muss man sich eine kurze Zeit vor der Polizei verstecken und schon wird man auch wieder in Ruhe gelassen.

Simpsons: Hit & Run ist für mich pure Kindheit. Ich liebe es und würde jedem empfehlen es wenigstens einmal zu probieren. Durch die verschiedenen Maps zu fahren und die Missionen für die altbekannten Charaktere zu erledigen ist sehr spaßig und wird auch schwer langweilig. Die Schwierigkeit wird gegen Ende der Story auch sehr schwer. Das Spiel ist ein wahrer Klassiker den man unbedingt mal gespielt haben muss.

// Simpsons: Hit & Run

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